Erste Fotopirsch mit der Olympus E-PL7

Seit letzter Woche Montag ist die neue Olympus E-PL7 endlich bei mir und nach kleineren Versuchen ging es am Wochenende auf erste große Fotopirsch. Angeregt durch dir Lektüre des Ebooks „Shooting Lost Places“ von Charlie Dombrow ging es überwiegend zu vergessenen Plätzen.

Aber auch Naturaufnahmen hatten ihren Reiz. Das herbstliche Farbenspiel in grün, rot, braun und gelb machte einfach Spaß in Pixel festzuhalten. Vor allem die vielen Artfilter der Kamera ließen dem Spieltrieb freien Lauf.

Nach zwei Tagen Shooting kommt dann bei mir die Frage auf, ob Fotobearbeitungsprogramme noch Sinn ergeben, wenn auch alles die Kamera machen kann. Für jemanden, dessen Fotos in dem Moment entstehen, wenn er den Auslöser drückt, ist solch eine Vielfalt an Möglichkeiten einfach wunderbar.

Nun aber genug gequatscht! Viel Spaß bei den Bilder:

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Björn Eickhoff

Hey, ich bin der Björn. Outdoor, Survival, Hunde und Gear sind genau meine Themen. Neben dem Hundetrainer bin ich Autor und Fotograf.

Kommentare (3) Schreibe einen Kommentar

  1. Pingback: Das kleine Besteck oder die minimalistische Fotoausrüstung | Björn Eickhoff

  2. Hi Björn, die Fotos sind sehr stimmungsvoll – wie das mit dem Aufzug oder dem verwurzelten Baum. Guter Blick und gute Kamerabedienung = tolle Aufnahmen! Grüße Oliver

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    • Hi Oliver.

      Es ist schon klasse, was die modernen Kameras alles können. Sachen wie partielle Farben kann ich jetzt live vor Ort in der Kamera einstellen und entwickeln, ohne lange daheim vor dem Rechner zu sitzen, um den Effekt nachträglich zu erreichen. So kann ich mich voll und ganz auf das Fotoobjekt konzentrieren, verschiedene Blickwinkel probieren und so am Ende DAS Foto belichten. So lässt die Kamera der Kreativität freien Lauf und spart hinterher Zeit beim Entwicklungs- und Nacharbeits-Workflow.

      Viele Grüße
      Björn

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