Als ich die Tür öffnete, stand Alex davor. Einen Moment lang musterte er mich mit diesem prüfenden Blick, den ich nur zu gut kannte. Dann nickte er knapp. In seinen Augen lag Misstrauen.
„Komm rein“, sagte ich und trat zur Seite.
Er schloss die Tür hinter sich, während Fox aus dem Nebenraum trat. Wortlos deutete ich in Richtung Küche. Ich schenkte uns drei große Tassen Kaffee ein, der bitter roch und nach altem Blech schmeckte.
Ein paar Minuten herrschte Schweigen. Nur das Ticken der Uhr war zu hören. Dann brach ich die Stille.
„Lass es raus.“
Die Worte waren an Alex gerichtet. Er sog hörbar Luft ein und fixierte mich mit kaltem Blick.
„Das muss aufhören!“ platzte es aus ihm heraus.
Weiter geht es bei Amazon:
Jetzt als Taschenbuch & Kindle eBook