Der Laden war voll, laut und stickig. Musik wummerte aus den Boxen, die Bässe ließen sogar die Gläser auf der Theke erzittern. Fox und ich drängten uns durch die Menge, vorbei an gröhlenden Gestalten und tanzenden Körpern. Zwischen Biergeruch, Schweiß und Parfüm waberte die Luft wie Nebel.
Am Kloeingang tauchte plötzlich Boris auf, grinste breit und zog uns mit sich. „Kommt, hinten ist frei!“
Er bugsierte uns an einen Tisch in der hintersten Ecke des großen Schankraums. Von hier aus hatte man alles im Blick – die Ein- und Ausgänge, die Toiletten, den Zugang zum Lager und die Theke, wo mehrere Bedienungen verzweifelt versuchten, das Bier so schnell zu zapfen, wie es verschwand.
Zu meiner Überraschung saß dort bereits Alex.
„Wenn ihr mir gesagt hättet, dass ihr hierher wollt, hätte ich euch mitgenommen“, meinte er trocken, während sein Blick zwischen uns hin und her wanderte. Noch immer lag dieses Misstrauen in seinen Augen – wie ein Schatten, der einfach nicht weichen wollte.
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Der erste Tropfen Blut verändert alles.
Mike merkt schnell, dass die Grenze zwischen Mensch und Bestie dünner ist, als er je geglaubt hat.
Gejagt von Vampiren, umgeben von alten Mächten und mit einer Dunkelheit in sich, die jederzeit ausbrechen kann.
Keine Heldenreise.
Kein Schwarz und Weiß.
Nur die Frage: Wie weit gehst du, um zu überleben?
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