Kontakt/Impressum

Dies ist der Blog von:

Björn Eickhoff

Kriegerheimstr. 70

42115 Wuppertal

Mobil 0152 – 3107 8137

email pfotentrainer@googlemail.com

Inhaltlicher Verantwortlicher nach § 55 RStV: Björn Eickhoff s. oben

Kommentare (8) Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo!
    Habe großes Interesse an die Joby Handschlaufe für Kamera in der Farbe
    Türkis wie im Foto abgebildet.Wo und Wie kann ich sie erwerben.
    Bitte um kurze Info. oder Bitte um zusendung per Nachnahme. Meine
    Anschrift: Klaus-Dieter Botz
    Waldgarten 1
    21255 Tostedt
    Mfg.
    Klaus-Dieter Botz

    Antworten

  2. Hallo Björn,
    ich habe deinen Frage im Kommentarbereich von Elmastudio in Bezug auf das Zuki Theme gelesen.

    Da ich selbst Zuki nutze kann ich dir vlt. weiter helfen?!

    Zuki ist ein ganz wunderbares, flexibles Theme. Diese flexibilität macht aber die Anpassung an die eigenen Bedürfnisse schwierig, denn, so ging es mir zumindest, ich mich schwer mit einer Entscheidung getan habe.

    Welche Inhalte sollen in welchem Abschnitt auf der Webseite stehen? Möchte ich Beiträge aus der Kategorie „Leben“ groß 1-spaltig darstellen oder lieber kleiner dafür aber dann 5-spaltig? Sprich 5 mal so viele Beiträge anteasern?!

    Welche Widgets möchte ich auf der Startseite nutzen? Welche im Blog?
    Nutze ich die Header Archiv Funktion, oder kann ich darauf verzichten?

    Viele Fragen die ich hoffentlich nicht nur aus ästhetischer Sicht für mich, sondern auch für eine übersichtliche, Besucherfreundliche Struktur beantwortet habe.

    Schau doch mal in unseren Blog.
    Gerne beantworte ich dir weitere Fragen.
    http://elai-bloggt.de

    LG aus dem bergischen Land 🙂
    Sascha

    Antworten

    • Hi Sascha,

      ich habe mir schon gedacht, dass das Zuki-Theme recht flexibel ist. Das bedeutet mehr Aufwand. Das ist bei mir schon recht schwierig, weil ich mit Planung der Seite eher nicht so viel Zeit verbringen will und mehr qualitativ hochwertigen Content ins Blog setzen will.

      Auf den ersten Blick reizte mich die Teaser-Funktion im Header. und auch die kleineren für Themen und Artikel, die schon etwas älter sind und trotzdem auf der Startseite sein sollten. Die klassische Blogansicht hat da halt so ihre Nachteile, wenn nur die neusten Artikel auf der Hauptseite zu sehen sind.

      Ich werde mir das ganze mal durch den Kopf gehen lassen. Das Tatami-Theme ist nicht schlecht und man kann einiges umsetzen und reichte jetzt seit anderthalb Jahren vollkommen aus. Nur ab und an muss ein frischer Wind hinein.

      Viele Grüße
      Björn

      Antworten

  3. Hallo Björn,
    wir möchten im Mai vier Wochen mit unserem Hund im Gebiet des Golfe du Morbihan unseren Urlaub (wandern, radeln, Inseln besuchen) verbringen.
    Können Sie uns sagen, ob es irgendwelche Einschränkungen für Hunde gibt (evtl. Naturschutzbereiche, die man mit Hunden nicht betreten darf; wie sieht es in diesem Gebiet mit Leinenpflicht oder Maulkorbpflicht, z.B. auf Fähren zu den Inseln aus)?
    Vielen Dank im voraus für Ihre Informationen.
    Gruß
    Robert Wahlen

    Antworten

    • Hallo Robert,

      bei meinen zwei Reisen mit dem Hund in die Bretagne, fand ich, dass die Franzosen sehr entspannt mit Hunden sind. Klar gibt es Bereiche, wo der Hund nicht mit kann. Burgbesichtigungen oder Klöster und Kirchen etc. sind verboten. Wir hatten zudem das Glück immer irgendwie in der Nebensaison dort zu sein. Wenn an den Stränden keiner ist, kann man die Hunde laufen lassen. Da unsere Hunde immer sehr jagdlich waren und zum Beispiel Nelly ein Angstbeisser ist, waren die überwiegend an der Leine. Wir hatten halt nicht vor entlaufene Hunde in einem fremden Land suchen zu müssen. Als wir am Golfe waren, sind wir gerade mit dem Beginn der Jagdsaison dort angekommen. Da jederzeit dort irgendwie rumgeballert wurde, haben wir die Hunde eher an der Leine gelassen. Wie es auf Fähren aussieht, kann ich nicht sagen, da wir keine genutzt haben.

      Insgesamt, würde ich das dort als Hundehalter nicht anders empfinden, wie in Deutschland. Einzig EU-Heimtierpass und aktuelle Tollwutimpfung sind Pflicht.

      Ich hoffe, die Infos reichen.

      Viele Grüße
      Björn

      Antworten

  4. Hey Björn, vielen Dank für deine klasse Hütehund-Artikel. Ich habe seit August 2016 eine russische Mischlings-Hündin (zw. 5 u. 7 Jahre, ehemals Kettenhund, heute Familienhund, sie war fast schon am Ende ihrer Kräfte, als sie gefunden und gerettet wurde, und musste wochenlang in einer Klinik aufgepäppelt werden, da sie beinah verhungert war und nicht mehr laufen konnte aufgrund fehlender Muskeln etc) hier bei mir zu Hause. Sie hat sich uns ausgesucht, wollte gleich mit mir mit und hat auch meine Kids sofort in ihr Herz gefasst, wobei sie jetzt eigentlich nur noch auf mich fixiert ist. Es wird wohl ein Husky mit drin sein und ich vermute ein Aidi oder ein Kuvasz. Eine super Maus eigentlich, freundlich, ruhig, lieb. Sie ist 62cm hoch (Schulterhöhe) und schaut aus wie ein Kälbchen, weiß mit beigefarbenen Flecken, mit super niedlichen Stehschlappohren. Leider habe ich mir im Oktober eine Verletzung am Bein zugezogen und konnte nach der OP nur recht schwer auf Krücken laufen, so fielen ihre Runden viel kleiner aus, als vor dem Unfall. In der ersten Zeit mussten Freunde und Familie mit ihr rausgehen, da ich überhaupt nicht laufen konnte. Als es dann langsam wieder ging, übernahm ich es wieder mit ihr raus zu gehen, denn wie andere mir berichteten, fiel es Nala sehr schwer, mich allein zu Hause zu lassen und wollte immer nach Verrichtung ihrer Notdurft zurück zu mir ans Bett, wo sie die ganze Zeit über ausgeharrt hat. Während meiner Krückenlaufzeit hat sich meine Nala irgendwie angewöhnt mich zu beschützen. Sie bellt, wenn es klingelt, ich rufe sie dann zurück, halte sie hinter mir und sage ihr, dass sie aufhören soll. Auch lasse ich sie nie den Besuch als erste begrüßen. Es klappt immer besser, aber noch nicht wirklich gut, vor allem nicht, wenn ich mach unten gehe um die Tür zu öffnen und sie mich dann nicht sehen kann. Dann bellt sie wie zuvor. Sie bellt und springt an der Leine rum, wenn uns Hunde begegnen, die wir nicht kennen. Ganz extrem ist es geworden, nachdem sie sich während eines Spazierganges von mir samt Krücke losgerissen hat, da ich noch wenig Kraft hatte, und zu einer nicht ganz so freundlichen Hündin lief, die sie dann gebissen hat. Die Bisse, man hat sie durch das dichte Fell nicht gesehen, hatten sich mega entzündet und Nala hatte riesen Placken an der Seite und hohes Fieber dazu bekommen. Das haben wir mit einem Antibiotikum unter Aufsicht unserer Tierärztin super in den Griff bekommen. Seither versuche ich sie auf der von den anderen abgewendeten Seite zu halten und mich vor sie zu stellen, ich halte an, wenn ihr Gehüpfe und Geziehe zu doll wird, warte bis sie ruhiger wird und gehe erst dann weiter. Ich habe mir sogar so eine Leine gekauft, die sich dann zusammenzieht, wenn sie zu sehr zieht. Damit klappt das ganz prima. Nur möchte ich, dass es auch ohne die klappt, denn meinem Sohn zb (12) geb ich diese Leine nicht mit. Bei Hunden die wir kennen, ist das allerdings alles kein Problem.. Jogger in Neonklamotten mag sie übrigens auch absolut gar nicht. Da üben wir aber immer wieder, dass sie ruhig bleibt, wenn jmd angelaufen kommt, auch so soll sie niemanden „begrüßen“, ohne, dass ich ihr das erlaubt hätte. Wenn es klappt, bekommt sie dafür ein dickes Lob. Jetzt hat sie jedoch begonnen, Gästen, nachdem sie durch die Tür sind, in die Waden zu zwicken (meinem Vermieter vorgestern und heute dessen Sohn, unten auf dem Hof, während ich mein Fahrrad Frühjahrsfit gemacht habe). Das muss ich ihr unbedingt abgewöhnen, bevor sich das bei ihr manifestiert. Wie mache ich das am Besten? Ich kann jetzt wieder laufen und geh schon recht lange Waldrunden mit ihr und auch mal mit unseren Hundefreunden, tobe mit ihr durch’s und über’s Gehölz, das genießt sie sichtlich und ich auch, lass sie mich suchen (ich verstecke mich hinter Bäumen zb oder in Büschen) fahr mit ihr Rad (heute Morgen zb 2 Std lang in ihrem Lauftempo), halte sie, wenn sie an der Leine geht, meistens hinter mir, oder höchstens mit der Nasenspitze auf meiner Beinhöhe, lass sie hier zu Hause auch mal was suchen, denn mit Bällen oder Quitschesachen oder sonstiges spielt sie einfach nicht und ich habe manchmal den Eindruck, dass ihr Langweilig sei. Und ich bringe ihr gerade bei, mir nicht ständig von Zimmer zu Zimmer hinterher zu laufen, was auch immer besser funktioniert. Sie lernt gern und kann, wenn sie will, richtig viel. Ich belohne sie mal mit einem Leckerli, mal mit großem Lob und Streicheln, worauf sie meiner Meinung nach sogar besser anspringt. Schimpfen tu ich nicht mit ihr, mal sage ich etwas mit Nachdruck, ja, aber schimpfen im Sinne von Schimpfen, nein. Ich habe mal gesehen, wie sie auf so Gemeckere reagiert. Das mag sie gar nicht und sie duckt sich, wundert sich, so sieht sie zumindest aus, und will nur noch weg. Ich halte alles, was ich ihr beibringe ein und bin sehr konsequent. Nun die Frage an dich: Wie kann ich meiner Kleinen, wieder mehr Sicherheit geben? Wie kann ich sie von der von ihr selbst auferlegten Rolle wieder befreien? Sie braucht mich nicht zu beschützen und auf mich aufzupassen. Den Job übernehme ich gern und pass auf sie auf.. Hab es ihr jedoch anscheinend unbewusst gesagt, dass sie helfen soll. Kannst du mir einen Tipp geben, damit ich ihr helfen kann da wieder raus zu kommen? Das würde mich riesig freuen…und Nala sicher auch…vielleicht muss ich mich auch einfach nur weiterhin gedulden?

    Antworten

    • Hallo Jasmin,

      danke für Deinen sehr ausführlichen Kommentar und die Darlegung Deines Hundeproblems.

      Hier muss ich aber dann doch passen. Das Zwicken habe ich meiner Aussie-Hündin nie wirklich abgewöhnen können. Bei ihr war das so fest drin, dass es immer wieder zum Vorschein kam.

      Viele Grüße
      Björn

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.